Das Laser-Handschweißen bietet eine hohe Präzision, eine geringe Wärmeeinflusszone,
eine minimale Verformung der Werkstücke und die Fähigkeit, auch dünnste Materialien
zu schweißen. Es wird u. a. in der Automobilindustrie, der Luft- und Raumfahrt und in der
Medizintechnik eingesetzt. Die Laserquelle erzeugt einen hochkonzentrierten Laserstrahl,
der aus gebündeltem Licht besteht. Durch eine Fokussierungsoptik wird der Strahl auf einen
sehr kleinen Punkt gebündelt.
Der Einsatz von Laser-Handschweißgeräten ist nur unter bestimmten Voraussetzungen
zugelassen. Genauere Auskünfte gibt die Berufsgenossenschaft. Sind die technisch
notwendigen Schutzmaßnahmen (u.a. ein Notausschalter, berührungslose Werkstück-
erkennung, Abstandssensorik, CE-Kennzeichnung, EU-Konformität, etc.) und
organisatorische Voraussetzungen (u.a. Berufung und Ausbildung zum Laserschutz-
beauftragten, Sicherheitsschulung, etc.) und die entsprechende persönliche Schutz
ausrüstung (u.a. Laserschutzbrille, -handschuhe, -bekleidung) vorhanden?
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